
Was verrät unser Kopfhaar?
Die Traditionelle Europäische Medizin betrachtet das Kopfhaar nicht nur als schmückendes Detail, sondern als Spiegel des inneren Gleichgewichts. Denn unser Kopfhaar offenbart viel mehr, als uns bewusst ist: Es spiegelt Gesundheit, Kraft, Nährstoffversorgung und die Spuren des Lebens wider. Schon im alten Ägypten galten Haare als Zeichen von Vitalität und Lebensenergie! Wenn sie dünner, glanzlos und brüchig werden, liegt die Ursache oft tief: Stress, hormonelle Veränderungen oder Nährstoffmangel können das Gleichgewicht stören. Die TEM betrachtet die Ursachen des lästigen Problems und empfiehlt, die Haarwurzeln von innen zu stärken: mit Nährstoffen aus natürlichen Quellen wie Nüssen, Hirse und Kräutern. Auch Pflanzen wie Zinnkraut, Birkenblätter, Klettenwurzel und Brennnessel fördern die Gesundheit der Kopfhaut. Und
dann gibt es noch einen fast vergessenen pflanzlichen Helfer: Bockshornklee – sowohl innerlich wie auch äußerlich. Schon im Mittelalter geschätzt, kann er die Wiederbelebung der Haarwurzel fördern. Wer sein Haar auf diese Weise unterstützt, fördert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch das innere Gleichgewicht.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen zur TEM:
k.rahman@tem-fachverein.com
Mag. pharm. Dr. Karin Rahman
Fachverein für Traditionelle Europäische Medizin